Ein Artikel aus der Nürnberger Zeitung vom 12.02.2016

VfL Nürnberg und TV Altdorf

 NÜRNBERG— Die Volleyballerinnen des VfL Nürnberg und des TV Altdorf spielen bislang eine erfolgreiche Saison in der dritten Liga Ost. Dass sich beide Vereine auch zumindest grundsätzlich mit der zweiten Bundesliga beschäftigen, wurde in dieser Woche bestätigt.
  „Riesiges Interesse an der zweiten Volleyball Bundesliga“, titelte am Dienstag die Volleyball Bundesliga (VBL). 14 Drittligisten haben einen Antrag auf Vorlizenzierung für die zweigeteilte zweithöchste Spielklasse Deutschlands gestellt. Darunter auch Ex-Zweitligist VfL und Altdorf.

Die­ser Schritt heißt aber nicht, dass der Aufstieg – abgesehen von der sportli­chen Qualifikation – das primäre Ziel ist. „Die Teilnahme an der Vorlizenzie­rung verpflichtet nicht zwingend zum Aufstieg. Das Verfahren ist somit für die Vereine eine gute Möglichkeit, um sich selbst zu reflektieren. Denn die Teams unterziehen sich einem umfang­reichen Check, dessen Ergebnis zu einem schlüssigen Aufstiegskonzept führt“, teilte die VBL weiter mit.
  In der Halle geht es für die Mädels aus Nürnberg und Altdorf nach einer kleinen Pause am Wochenende wieder weiter. Spitzenreiter VfL erwartet morgen ab 19 Uhr den TV Planegg-Krailling, der TVA (3.) tags darauf ab 16 Uhr den TSV Eiselfing. Weniger mit der zweiten, eher mit dem Erhalt der dritten Liga beschäftigt sich der TSV Zirndorf. Und da ist der Aufstei­ger vor dem Heimspiel am Sonntag um 15 Uhr gegen den ASV Dachau II auf einem guten Weg.
mho