eis stadler 300Vergangenes Wochenende waren die Nürnberger Mädels am Sonntagnachmittag beim SV Lohhof II zu Gast. Anders als erwartet, ging das Spiel jedoch ziemlich zügig vorüber. Trotz eines stark eingeschränkten Kaders wollten sich die Nürnbergerinnen von ihrer besten Seite zeigen.
Die beiden Spielerinnen aus dem VfL-Landesliga-Team (Elke Hammer und Maxine Wallner) wurden bereits im Training auf die Herausforderung vorbereitet. Zudem konnte Anna Günkel, die in den letzten Jahren bei den Zwischenstationen ihrer „World-Tour" immer mal kurze Gastspiele in diversen den VfL-Teams gab, kurzfristig das Team auf der Mittelposition unterstützen. Lena Chan, Lissy Wust und Corey Block konnten aus unterschiedlichen Gründen leider nicht an dem Spieltag teilnehmen.


Gut vorbereitet ging es dann also um 16 Uhr auf das Spielfeld. Doch schon nach den ersten gespielten Bällen wurde schnell klar, dass dieses Spiel für die Nürnbergerinnen kein leichtes sein würde. Schnell lag der VfL im ersten Satz weit zurück und tat sich durchwegs mit der Annahme sehr schwer. Ab der Hälfte des Satzes konnten sich die Nürnbergerinnen dann langsam etwas in das Spiel zurück kämpfen. Mit einem 25:22 musste man sich jedoch am Ende doch geschlagen geben. Der zweite Satz verlief leider ähnlich und war bereits nach 15 Punkten für den VfL vorüber.

Im dritten Satz schien der Bann gebrochen und die Damen des VfL gingen erstmals in Führung. Mitte des Satzes drehte sich der Spieß jedoch wieder um und die VfL-Mädels mussten wieder die Rolle des Verfolgers einnehmen. Leider konnte auch dieser Satz nicht gewonnen werden und musste mit einem traurigen 25:21 an die Lohhofer Mädels abgegeben werden. Nach einer knappen Stunde musste sich der VfL mit einem deutlichen 0:3 den souverän aufspielenden Lohhoferinnen geschlagen geben.
In der kommenden Woche gilt es nun, die Fehler zu analysieren und den Kader weiterhin mit personell zu stärken und zu festigen. Nächsten Samstag geht es dann um 20:00 in der Ballspielhalle Altenfurt gegen den aktuell Tabellenzweiten – den Chemnitzer PSV.